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New Relic baut Führungsrolle bei Überwachung moderner Architekturen aus: Nun auch APM-Unterstützung für AWS Lambda

New Relic kündigt neue Funktionen für Serverless, Container-Orchestrierung, Microservices und On-Host Monitoring an um eine umfassende Übersicht aller Aspekte der Kundenerfahrung über Software und Infrastruktur hinweg zu liefern

SAN FRANCISCO, 15. November 2018 New Relic, Inc., Anbieter von Echtzeit-Insights für Unternehmen mit softwaregestützten Prozessen, veröffentlicht eine Reihe an Neuerungen und Optimierungen für Unternehmen, die schnell moderne Software-Architekturen einschließlich des Monitorens serverloser Anwendungen adaptieren möchten. Mit den Neuerungen können DevOps-Teams nun schneller reagieren, die Komplexität und Performance komplexer Systeme einfacher verwalten und so insgesamt den Unternehmenswert erhöhen.

Mit den serverlosen Technologien wie Amazon Web Services (AWS) Lambda sind moderne Teams in der Lage, neue Anwendungen und Updates in der Produktion zügig auszuführen. Laut einer aktuellen IDC-Studie1 planen aktuell 85 Prozent der befragten Unternehmen die Einführung serverloser Architekturen als Teil ihrer Anwendungsmodernisierung.

Die Problematik liegt jedoch darin, dass herkömmliche Systeme und Anwendungsmetriken in serverlosen Umgebungen nicht verfügbar oder nicht relevant sind. Das in einer privaten Beta-Version verfügbare Monitoring serverloser Anwendungen von New Relic bietet hier eine Lösung und verschafft neue, tiefgehende Einblicke in die AWS Lambda-Funktionsaufrufe, in Ereignisquellen und in angeschlossene Services. DevOps-Teams können durch Nutzung der umfassenden Daten mithilfe von AWS functions-as-a-service deutlich schneller Anwendungen in Produktionsqualität erstellen und Fehler zügig beheben.

Zusätzlich zum Monitoring serverloser Anwendungen sind folgende Neuerungen verfügbar:

  • Optimierte Unterstützung für Container-Orchestrierung: Mit der Unterstützung des Amazon Elastic Container Services für Kubernetes (Amazon EKS) Version eks.2 steht den Kunden von New Relic, die bereits AWS nutzen, eine der umfangreichsten Container-Monitoring-Lösungen zur Verfügung. Sie sammelt Metriken, die Daten und Metadaten für Nodes, Namespaces, Deployments, Replicasets, Pots und Container überwacht. Damit können DevOps-Teams sowohl Frontend- als auch Backend-Anwendungen und Hosts aus dem Kubernetes-Cluster überwachen.

  • Neues Distributed-Tracing mit Erkennung von Unregelmäßigkeiten reduziert Reaktionszeit bei Problembehebung in komplexen Umgebungen: New Relic führt eine Reihe an Distributed-Tracing-Funktionen ein, die ungewöhnliche Zeitwerte aufspüren, die für Verzögerungen innerhalb eines Trace verantwortlich sind. Außerdem können ab sofort Traces durch die Gruppierung nach Root-Diensten oder Root-Service-Einstiegspunkten leichter gefunden und der Ablauf von Aufrufen mit komprimierten Trace-Ansichten schneller verstanden werden. Darüber hinaus ist nun sichtbar, welche Deployments in abhängigen Systemen durchgeführt wurden und was diese ausgelöst haben. Alle Neuerungen unterstützen DevOps-Teams selbst bei komplexeren Microservice-Architekturen dabei, den Schritt von der Problemerkennung hin zur Problemlösung schneller gehen zu können.

  • Neue On-Host-Integrationen: Der Service namens New Relic Infrastructure bietet ab sofort einsatzbereite Integrationen für Apache Kafka, Couchbase, ElasticSearch, JMX, Microsoft SQL Server, MongoDB, Oracle DB, PostgreSQL und RabbitMQ an. Kunden steht damit eine Vielzahl neuer Services zur Verfügung. Folglich können DevOps-Teams diese unterschiedlichen Systemdaten auf der Plattform von New Relic zusammenführen, um entscheidende Einsichten in die Leistungsfähigkeit und Abläufe moderner Umgebungen zu erhalten.

„New Relic hilft Entwicklern, die Bestandteile ihrer Software zu durchleuchten, die vorher nur schwer oder gar nicht einsehbar waren. In einer Zeit, in der Unternehmen vor großen Veränderungen in Sachen Unternehmenskultur und Technologie stehen, um in einer zunehmend digitalen Welt wettbewerbsfähig zu bleiben, nimmt die Software-Infrastruktur eine ebenso wichtige Rolle ein wie der spezifische Anwendungscode, den die Entwickler schreiben“, sagt Carlo Pacifico, Regional Vice President bei New Relic. „Um in der modernen Software-Ära erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen über Einblicke und Metriken zu jeder Software- und Service-Komponente innerhalb ihres Stacks verfügen. So können sie Probleme effektiv lokalisieren, effizient Ressourcen optimieren sowie skalieren und letztendlich auch zu den Unternehmenszielen beitragen. Unser Angebot an Monitoring-Lösungen wächst kontinuierlich und ermöglicht unseren Kunden in nur einem einzigen Tool die Performance all ihrer Applikationen, Infrastrukturen und die Erfahrungen, die Endnutzer machen, zu verstehen.“

Für mehr Informationen:

 

1 IDC, Application Modernization Journey: Customer Choices, doc # US43394018, September 2018