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New Relic Plattform-Updates

Hier informieren wir Sie quartalsweise über die neuesten Features der New Relic Plattform.

Herbst 2019

Entwicklung von Custom-Applications auf New Relic One

Mit New Relic One führen Sie effizient Informationen zum Kundenerlebnis sowie Business-Daten in Visualisierungen zusammen, individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten. Anstatt reiner Dashboard-Lösungen erstellen Sie mit New Relic One mühelos maßgeschneiderte Anwendungen. Nutzen Sie die Tools, die auch New Relic Engineers täglich einsetzen, sowie mehrere Open-Source-Varianten für einen schnellen Start.

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Offene Instrumentierung aus New Relic Metrics und New Relic Traces

New Relic erfasst Metrik- und Trace-Daten aus anbieterunabhängigen Open-Source-Tools und visualisiert sie dann konsolidiert mit allen anderen System- und Servicedaten. Dies ist enorm hilfreich für Ihre DevOps-Teams: Systeme, die jeweils speziell auf Datenspeicherung, -abfrage oder -anzeige ausgelegt sind, lassen betriebliche Zusammenhänge schnell äußerst komplex werden. Anstatt sich nun im großen Stil mit dem Management der Instrumentierungen befassen zu müssen, können sich Ihre Teams nun gewinnbringend auf die Instrumentierungen selbst konzentrieren.

  • New Relic Metrics API: Nutzen Sie unsere direkt verfügbaren Export- und Scraping-Funktionen oder von anderen Entwicklern bereitgestellte, um Ihre Metrik-Daten zu erfassen, abzufragen und zu visualisieren. Die New Relic Metrics API überträgt Ihre Metriken zur Speicherung in NRDB in dimensionaler Form basierend auf Schlüssel-Wert-Paaren.
  • New Relic Traces API: Erfassen Sie Trace-Daten auf Open-Source-Basis aus Anwendungen, instrumentiert entweder mit Zipkin Distributed Tracing oder unserem nativen Trace-Format. Sie können Trace Spans aus offenen Quellen im Kontext eines größeren Trace anzeigen, Distributed-Tracing-Anomalien identifizieren und Alerts zu Ihrem Trace-Verhalten abrufen.

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New Relic Logs: Alle Ihre Log-Daten an einem Ort

Mit New Relic Logs erschließt sich das große Ganze hinter dem gesamten Datenbestand als Teil der weltweit ersten Observability-Plattform. Sie können nun Performance-Probleme in APM Traces oder Infrastruktur-Metriken ganz einfach mit den entsprechenden Log-Daten korrelieren, ohne dass beim Hin- und Herwechseln zwischen den Tools der Kontext verloren geht.

Ihre Logs werden Sie nun nahezu in Lichtgeschwindigkeit durchsuchen können. Mehr noch: Sie können Ihre Log-Daten blitzschnell visualisieren, zu Ihren Dashboards hinzufügen und Alerts erstellen – direkt aus New Relic Logs. 

Mit der uneingeschränkten Skalierbarkeit unserer cloudbasierten Lösung bereiten Ihnen Skalierung, Ressourcen-Bereitstellung und Index-Verwaltung kein Kopfzerbrechen mehr.

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New Relic Serverless for AWS Lambda: Lambda-Funktionen mit New Relic Serverless überwachen und visualisieren, Fehler beheben und Alerts aktivieren – über eine zentrale Schnittstelle.

Monitoring, Visualisierung und Troubleshooting für Ihre AWS Lambda-Funktionen erfolgen nun über eine zentrale Schnittstelle. Unterstützt durch umfassende Datensätze können Sie das Verhalten einer Funktion genau prüfen und etwaige Probleme über spezifische Anfragen analysieren und beheben. Möglich wird dank dieser Plug-&-Play-Funktionalität auch automatische Code-Instrumentierung und mit dieser die Erfassung wichtiger Health-Daten, Fehler oder Events für Ihre AWS Lambda-Funktionen.

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New Relic Mobile: React Native Agent Support

Vom Endbenutzer bis zur Infrastruktur: Unser React Native Mobile Agent liefert Ihnen eine einzigartigen Überblick Ihres gesamten Systems. Entwickler hybrider mobiler Anwendungen realisieren so ansprechende Apps im React Native Framework mit hoher Performance. Sie erlangen zudem in konkrete Schritte übertragbare Informationen zur Performance ihrer mobilen App bezüglich Kunden, Produkt- und Geschäftszielen.

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New Relic AI: Smarte Incident Response für DevOps- und SRE-Teams

Probleme schneller erkennen – Incidents proaktiv erfassen und beheben – Kontextdetails und Lösungsindikatoren nutzen – direkter zur Fehlerquelle: Mit New Relic AI an Ihrer Seite gelingt das. Dabei korrelieren, aggregieren und priorisieren Sie Ihre Incident-Daten über alle bestehenden Tools hinweg. In diesem Zuge eliminieren Sie irrelevante Fehlermeldungen und verkürzen Ihre mittlere Lösungszeit. Dank einfacher Integration mit Tools wie PagerDuty oder Slack passt sich New Relic AI nahtlos in Ihre bestehenden Incident-Workflows ein. Sie erhalten eine Live-Übersicht aller erfassten Daten sowie eine umfassende Zusammenfassung zu jedem Incident. Ebenso können Sie die Korrelationen anhand von Benutzer-Feedback nachjustieren und genau abstimmen. Ihre Prioritäten haben Sie damit stets bestens im Blick.

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Frühjahr 2019

Vorgestellt: New Relic One

New Relic One ist die nächste Evolution der New Relic Platform. Sie verbindet all die Daten, die Ihre Teams benötigen, um ihre zunehmend komplexen und voneinander abhängigen Systeme zu verstehen. Mit New Relic können sich mehr denn je auf die Erstellung perfekterer Software für Ihre Kunden konzentrieren, statt Ihre Überwachungslösung zu entwickeln.

New Relic One Homepage

Globale Suche

Jede beliebige Komponente Ihres digitalen Systems kann die Ursache eines Problems sein und jede kann unterschiedliche Teams oder Abteilungen als Eigentümer haben. Mit New Relic One können Sie über Domänen hinweg suchen – angefangen bei Mobilgeräten über Anwendungen bis hin zur Infrastruktur – und unternehmensweit. Oder verwenden Sie Tags, um genau die Systeme herauszufiltern, die für Sie wichtig sind.

Homepage

Betrachten Sie Ihr digitales System von einem Einstiegspunkt auf einer höheren Ebene und greifen Sie auf Tools zu, die Ihnen helfen, Ihre Daten zu verstehen und zu analysieren, und auf eine Zusammenfassung der Entities, die für Sie am wichtigsten sind. Diese diversen Tools für verschiedene Anwendungsfälle nutzen allesamt dieselben verbundenen, zugrundeliegenden Daten mit Verknüpfungen die tief in die New Relic Platform hineinreichen. Sie wählen das richtige Tool für den Job aus und konzentrieren sich zügig auf die Problembereiche, die Sie genauer untersuchen möchten.

Entity Explorer

Alles, was Sie überwachen, an einem Ort. Zoomen Sie schnell in das hinein, was Ihnen wirklich wichtig ist. Entity Explorer ist eine Organisations- und Navigationsschicht sämtlicher Entities von alle Ihren New Relic-Konten und -Produkten. Er liefert Ihnen schnell zusammengefasste Daten, damit Sie sehen können, ob ein Service, eine mobile Anwendung oder Cloud-Integration eine nähere Untersuchung erfordert.

Service Map

Sehen Sie Ihren Dienst und dessen Status im Kontext seiner vor- und nachgelagerten Abhängigkeiten, damit Sie bei der Fehlersuche bei einem Störfall die Ursache rasch identifizieren können.

Dashboards

Erstellen Sie im Handumdrehen benutzerdefinierte Ansichten der für Sie wichtigen Daten. Die hohe Informationsdichte und ein reichhaltiges integriertes Funktionssortiment vereinfachen das Verständnis und die Verwendung. Und wenn Sie bereits in Insights erstellte Dashboards besitzen? Kein Problem – sie werden automatisch in New Relic One zur Ansicht und Bearbeitung präsentiert.

Sonstige Produktupdates

  • New Relic Infrastructure: Kubernetes Cluster Explorer – Kubernetes Cluster Explorer bietet eine mehrdimensionale Darstellung eines Kubernetes-Clusters. Hier können Sie in Ihre Namespaces, Deployments, Nodes, Pods, Container und Anwendungen hineinzoomen. Mit dem Cluster Explorer können Sie die Daten und Metadaten dieser Elemente ganz einfach abrufen und analysieren, wie sie miteinander in Beziehung stehen.
  • New Relic Infrastructure: Monitoring für AWS Lambda – Ob Performance-Daten wie Dauer bis hin zu Trigger-Quellen: In New Relic One erhalten Sie eine Benutzeroberfläche speziell zur Überwachung eines jeden Aufrufs Ihrer Lambda-Funktionen. Wenn Sie das Lambda-Monitoring von New Relic zusammen mit Distributed Tracing einsetzen, können Sie den Pfad von Anfragen sehen, die zur Ausführung geführt haben, und wie er in andere Traces hineinreicht.
  • New Relic Synthetics: Synthetics Chrome Runtime – Alle synthetischen Monitore verwenden Chrome Version 72 als Laufzeitumgebung. Es gibt auch Verbesserungen für NodeJS und WebDriver, die eine größere Flexibilität für die Erstellung synthetischer Skripts bieten.

Winter 2018

Kubernetes Monitoring

In diesem Monat haben wir die New Relic Infrastructure On-Host-Integration für Kubernetes eingeführt. Sie ermöglicht eine tiefgehende Überwachung der Container-Orchestrierungsschicht. Diese Integration erhebt Metriken, die Daten und Metadaten für Nodes, Namespaces, Installationen, ReplicaSets, Pods und Container erfassen, damit Sie die in Ihren Kubernetes-Clustern ausgeführten Frontend- und Backend-Anwendungen und Hosts vollständig überwachen können. Sie dürfen absolute Transparenz, Warnhinweise und Dashboards für alle Kubernetes-Entitäten zwischen Ihren Anwendungen erwarten. Näheres erfahren Sie in unserem Blogbeitrag.

Kubernetes

Distributed Tracing für New Relic APM

Verteilte Verfolgung hilft Ihnen beim schnellen Auffinden und Lösen von Problemen in Ihrer komplexen Architektur – selbst jenen, die sowohl Monolithe als auch Microservices verwenden. Jetzt können Sie eine Anfrage leichter über ein komplexes System hinweg verfolgen, erkennen, was Latenzen verursacht, den Ursprung eines Fehlers finden, Möglichkeiten zur Optimierung des Codes bestimmen und die Kundenerfahrung verbessern. Alle Details lesen.

New Relic Distributed Tracing

EU-Region

New Relic hat seine erste europäische Region ins Leben gerufen, um der Notwendigkeit einer Differenzierung bei der Latenz und dem Datenschutz Rechnung zu tragen. Unser europäisches Rechenzentrum in Frankfurt am Main wurde in Zusammenarbeit mit IBM eingerichtet. Da die Kontrolle über die Datenverarbeitung für viele europäische Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt, wird die New Relic European Region Ihnen die Möglichkeit bieten, Ihre Performance-Daten in Europa zu speichern und gleichzeitig die SaaS-basierte Plattform von New Relic zu nutzen, um schneller und sicherer voranzukommen.

Sonstige Produktupdates

  • New Relic APM.NET Agent-Integration mit NuGet und Microsoft Azure. Für NET-Entwickler, die ein Deployment von Web Apps in Azure durchführen, ist es nun einfacher, den .NET Agent zu integrieren, wenn kein direkter Zugriff auf den zugrundeliegenden Host möglich ist: Automatisieren Sie einfach mit dem NuGet-Paket von New Relic die Einbindung des neuesten Agent in Ihre Build- und Deployment-Pipeline.  
  • New Relic APMErweiterung der Language-Agent-Instrumentierung und der Framework-Unterstützung
    • Java Agent – fügt Datenquelleninformationen für Tomcat, WebSphere Liberty oder Resin hinzu
    • NodeJS Agent – verbesserte asynchrone benutzerdefinierte Instrumentierung mit startSegment API
    • PHP Agent – Unterstützung für PHP 7.2
    • Python Agent – bietet zusätzliche Unterstützung für AIOHTTPv3
    • .NET Agent – fügt ASP.NET Core zur .NET Framework-Instrumentierung hinzu
  • New Relic Insights: FACET Keyword wird jetzt bei NRQL Alert-Bedingungen akzeptiert. Wussten Sie, dass Sie in New Relic Insights Alert-Bedingungen auf Basis von NRQL-Abfragen definieren können? FACET wurde zur unterstützten Syntax für diese Abfragen hinzugefügt – hier finden Sie Einzelheiten zur FACET-Clause und erfahren, wie Sie Alert-Bedingungen erstellen können. 
  • New Relic Infrastructure: Monitoring-Integration für die Google Kubernetes Engine. Die Google Kubernetes Engine (GKE) verwaltet Ihre Kubernetes-Infrastruktur, und unsere neue Monitoring-Integration vermittelt Ihnen parallel anwendungs- und infrastrukturspezifische Einblicke in Ihre Cluster. Im Ergebnis verlaufen so Fehlersuche, Skalierung und Verwaltung Ihrer dynamischen Umgebung effizienter.
  • New Relic Alerts: Incident-Kontext zur schnelleren Orientierung während eines Incident. Der Incident-Kontext in New Relic Alerts hilft Ihnen, sich schneller zu orientieren und Probleme direkter zu adressieren. Ungewöhnliche Verhaltensmuster im System werden direkt identifiziert und mit Alert-Informationen korreliert. Überdies erhält Ihr Team proaktiv Anhaltspunkte, an welcher Stelle der Fehler zu beseitigen ist. In Aktion können Sie sich dies im Demo-Video ansehen.

Neue Integrationen für AWS, Azure und Google Cloud Platform erleichtern die Beobachtung dessen, was in Multi-Cloud- und Hybrid-Umgebungen passiert, und die entsprechende Benachrichtigung. Im Gegensatz zu anderen Tools, die nur begrenzte Einblicke ermöglichen, erhalten Sie mit New Relic eine einheitliche Sicht auf alle Ihre Anwendungen und Hosts, unabhängig davon, wo sich diese befinden, ob Sie die Planung Ihrer Migration eben erst in Angriff genommen haben oder bereits alles in der Cloud ausführen – für eine schnellere Einführung und Implementierung Ihrer Cloud.

Unsere neuen Cloud-Service-Integrationen:

  • Google Cloud Platform: Compute Engine, Cloud Storage Service, Cloud Functions Service
  • AWS: Elastic Beanstalk, Simple Email Service (SES), Auto Scaling, CloudTrail (Beta), Personal Health Dashboards (Beta)
    Vollständige Liste der AWS-Integrationen ansehen.
  • Azure: Virtual Machines, Functions, Cosmos DB, Service Bus, Virtual Network, AppService, SQL DB Service, Storage (Beta), Load Balancer (Beta)
    Vollständige Liste der Azure-Integrationen ansehen.

Weitere Informationen zu diesen neuen Cloud-Service-Integrationen erhalten Sie in unserem Blogbeitrag oder indem Sie eine Demo anfordern.

Herbst 2018

Neue Integrationen für schnellere, intelligentere Cloud-Installationen

Neue Integrationen für AWS, Azure und Google Cloud Platform erleichtern die Beobachtung dessen, was in Multi-Cloud- und Hybrid-Umgebungen passiert, und die entsprechende Benachrichtigung. Im Gegensatz zu anderen Tools, die nur begrenzte Einblicke ermöglichen, erhalten Sie mit New Relic eine einheitliche Sicht auf alle Ihre Anwendungen und Hosts, unabhängig davon, wo sich diese befinden, ob Sie die Planung Ihrer Migration eben erst in Angriff genommen haben oder bereits alles in der Cloud ausführen – für eine schnellere Einführung und Implementierung Ihrer Cloud.

Unsere neuen Cloud-Service-Integrationen:

  • Google Cloud Platform: Compute Engine, Cloud Storage Service, Cloud Functions Service
  • AWS: Elastic Beanstalk, Simple Email Service (SES), Auto Scaling, CloudTrail (Beta), Personal Health Dashboards (Beta)
    Vollständige Liste der AWS-Integrationen ansehen.
  • Azure: Virtual Machines, Functions, Cosmos DB, Service Bus, Virtual Network, AppService, SQL DB Service, Storage (Beta), Load Balancer (Beta)
    Vollständige Liste der Azure-Integrationen ansehen.

Weitere Informationen zu diesen neuen Cloud-Service-Integrationen erhalten Sie in unserem Blogbeitrag oder indem Sie eine Demo anfordern.

Screenshot eines Multicloud-Diagramms

Sonstige Plattform-Updates

  • New Relic Insights: Mehr Dashboard-Kontrolle, mehr Abfrageleistung – Die neue Dashboard API gibt Ihnen mehr programmgesteuerte Kontrolle über Ihre Dashboards – beispielsweise, um einheitliche Standards und Kennzahlen in Ihrem gesamten Unternehmen zu fördern oder um eindeutige Dashboards in verschiedenen Teams gemeinsam zu nutzen. Dank Unterstützung für Multi-Attribut-FACETs in NRQL-Abfragen können Sie Daten jetzt auf neue, effiziente Weise gruppieren. Was zuvor mehrere Abfragen erforderte, kann nun in einer einzigen Abfrage konsolidiert werden. Hierdurch ist es einfacher, eventuell korrelierende Attribute zu kombinieren und anzupassen sowie Lücken im Verständnis Ihrer Datasets zu schließen.
  • New Relic APM: .NET Core 2.0 Agent – Jetzt allgemein verfügbar! – New Relic APM unterstützt jetzt die Instrumentierung von .NET Core 2.0-Anwendungen für Linux und Windows. Das neueste Release bietet neue Installationsverfahren für Linux Paketmanager und Docker. .NET Core- und .NET Framework-Anwendungen können innerhalb von New Relic verglichen werden, um zu einem besseren Verständnis der Leistungsgewinne bei restrukturierten Anwendungen zu kommen.
  • New Relic APM: NET Agent 7.0 Live Instrumentation – Mit der Freigabe von .NET Agent 7.0 wird das automatische Abgreifen von benutzerdefinierten XML-Instrumentierungskonfigurationen eingeführt, ohne dass hierzu ein Neustart einer überwachte Anwendung erforderlich wird. DevOps-Teams können jetzt ohne Serviceunterbrechung einen tieferen Einblick in bestimmte Teile einer Produktionsanwendung erhalten.
  • New Relic APM: Java Agent – Mit dem neueste Agent wird die Instrumentierungsunterstützung auf Java 9-Anwendungen und JVM-Laufzeiten ausgeweitet. Ferner wurde Unterstützung für Framework-Instrumentierung für WebSphere 9 (sowohl für das Traditional- als auch für das Liberty-Profil), Jersey ClientRabbitMQ Java Client 5.0Play 2.6Akka HTTP 10 und Scala 2.12 hinzugefügt.
  • New Relic APM: Ruby Agent – Entwickler können jetzt in Ruby 2.5 erstellte Anwendungen mit Instrumentierung versehen. Die Instrumentierung für externe Aufrufe wurde durch Hinzufügen von Framework-Unterstützung für Typhoeus Hydra verbessert (mit Einblick in HTTP-Anfragen auf Anfrageebene) und durch Hinzufügen einer Public API für die anwendungsübergreifende Nachverfolgung von externen Methodenaufrufen.
  • New Relic Infrastructure: Neue On-Host-Integrationen – Mit diesen Integrationen können Sie Daten aus diversen On-Host-Quellen ansehen, filtern, analysieren und abfragen, eigene Dashboards erstellen und Warnhinweise für das Verhalten dieser Systeme festlegen – direkt in New Relic. Sehen Sie sich für den Einstieg in unsere drei neuen On-Host-Integrationen für StatsDRedis und Apache den entsprechenden Beitrag an. Eine vollständige Liste unserer On-Host-Integrationen (einschließlich MySQL, Cassandra und NGINX) finden Sie hier.